Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/ News de Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2c-kuma-t-01/templates/img/logo_fuer_rss.png http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/ 109 65 News TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 20 Sep 2018 10:04:00 +0200 Lebenslang lernen für die Kultur http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10046&cHash=3d45f77a2f7f245d1c0ce70e7dc450b0 Beim 17. Stuttgarter Weiterbildungstag am Freitag, 28. September, ist auch das Kontaktstudium dabei...   Weitere Informationen zum Weiterbildungtag: Flyer (pdf) Website ]]> Thu, 20 Sep 2018 10:04:00 +0200 Das besondere Unternehmertum http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10044&cHash=38fa84e0be23d96587f92882727dcc29 Jetzt im Transcript Verlag erschienen: Die Dissertation von Anne Heinze (Betreuerin: Prof. Dr.... Buchinformation: Anne Heinze (2018): Cultural Entrepreneurship. Die Besonderheiten des Gründungsverlaufes – eine Interviewstudie in der Kultur- und Kreativwirtschaft, 388 S.,  39,99 Euro (Print / E Book DE); ISBN: 978-3-8376-4604-7 / 978-3-8394-4604-1. ]]> Wed, 19 Sep 2018 11:06:00 +0200 Die Rolle des Geldes für die Kultur http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10040&cHash=3d6a216eb2a2a14aa4a7e817528d3f99 Noch Plätze frei: Im Seminar "Aus eigener Kraft" am 12. und 13. Oktober führt Dr. Tom Schößler in... online anmelden.  Das Seminar führt in die vielseitigen Aspekte der Eigenfinanzierung ein, die eine Schnittstelle zwischen Kulturmarketing und Kulturfinanzierung darstellt: Eintrittsgelder, Zusatzangebote und Nebenleistungen sind einerseits Erlösquellen, anderseits auch wichtige Instrumente zur Gestaltung von Kundenbeziehungen. Anhand praktischer Beispiele zeigt Dr. Tom Schößler, selbst studierter Betriebswirt und promovierter Kulturmanager, wie Eigenerlöse geplant und kalkuliert werden können. Seine eigene Berufserfahrung sammelte Schößler, nach einigen Jahren in der Automobilindustrie, in der freien Theaterszene und am Theaterhaus Stuttgart, wo er viele Jahre als stellvertretender und später als verantwortlicher Verwaltungsleiter tätig war. Seit 2017 ist er kaufmännischer Geschäftsführer der Weserburg - Museum für moderne Kunst in Bremen. Schößlers Publikations- und Lehrschwerpunkte liegen in den Bereichen Kulturfinanzierung, Controlling undf Kulturmarketing. Hier können Sie das Seminar direkt online buchen:
Seminaranmeldung Weitere Informationen finden Sie hier: Kompetenzbereich Kulturfinanzierung ]]>
Sun, 16 Sep 2018 13:23:00 +0200
Runder Eindruck vom Rundfunk http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9636&cHash=a5fbdeb82add2c3f74622362c599bdef Exkursion des Seminars "Medien- und Pressearbeit": Der Besuch beim SWR Stuttgart machte es möglich,... Foto: Ch. Dätsch]]> Wed, 18 Jul 2018 07:30:00 +0200 Mit frischem Wind in die Weiterbildung http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9629&cHash=b72172325e98ee3f4ff60075d7ef4cf6 Das Programm des Kontaktstudiums Kulturmanagement für das Jahr 2019 liegt jetzt vor - damit ist...  Anmeldungen sind daher noch möglich. Nach einer kurzen Sommerpause – vom 9. August bis zum 7. September – startet das Kontaktstudium Kulturmanagement dann wieder durch. Den Auftakt macht ein Zusatzseminar zum Thema Personalmanagement mit Prof. Dr. Andrea Hausmann am Freitag und Samstag, 7. und 8. September. Es bietet Einblicke in Fragen der Führung im Kulturbetrieb, während am 21. und 22. September das Thema Kosten- und Leistungsrechnung im Seminar mit Prof. Dr. Gabriele Schäfer auf dem Programm steht. Wer zudem schon mit der Planung seiner Seminarbesuche im Jahr 2019 beginnen möchte, wird auf der Website des Instituts fündig: Dort ist jetzt das Jahresprogramm für das kommende Jahr mit allen Seminarterminen eingestellt. Damit ist die Entscheidung für einen der vier Bereiche Kulturfinanzierung, Kulturbetriebssteuerung, Kulturmarketing und Kulturmanagement kompakt oder für einzelne Seminare ebenso möglich wie die frühzeitige Abstimmung von Terminen. Wer die Kolleginnen und Kollegen des Ludwigsburger Kontaktstudiums darüber hinaus gerne persönlich treffen möchte, ist dazu am Freitag, 28. September, auf der Stuttgarter Weiterbildungsmesse im Kulturzentrum Rotebühlplatz in Stuttgart herzlich eingeladen. Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich auf interessante Gespräche und geben über alle Belange des Kontaktstudiums gerne Auskunft! Der direkte Klick zum Programm 2019 Foto: slow borders]]> Thu, 12 Jul 2018 22:25:00 +0200 Vom Critical Turn in der Kunst http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9628&cHash=5b120e59d7528fc942c51fd18d68ad09 Zu Gast mit einer ERASMUS+-Austauschdozentur am Institut für Kulturmanagement: die Kunstsoziologin...  – unterstützt von einer Gruppe Freiwilliger, die das Künstlerkollektiv für jedes Projekt eigens rekrutierte. Nach getaner Arbeit wurde der Ort wieder verlassen; an eine eigene Nutzung war nie gedacht, sondern stets nur an die Rückgabe dieser Orte an die offene Gesellschaft. Einen anderen Ansatz verfolgt der israelische, in Jena ausgebildete Künstler Ronen Edelman, der mit seiner Kunst aufrütteln, auch schockieren möchte. Markovich stellte ein Werk des Künstlers aus dem Jahr 2007 in Jena vor, in dem Edelman Abwasserkanäle mit Licht ausstattete und Fotografien illegaler Migranten hinter den Stäben der Kanaldeckel anbrachte. So entstand eine Art Porträtgalerie im öffentlichen Raum, die nur gebückt betrachtet werden konnte und zugleich auf ein drängendes menschliches Problem aufmerksam machte: de Unsichtbarkeit von Migranten, die aufgrund ihres Status nicht am Gesellschaftsleben teilnahmen.

Markovichs Ausführungen erregten Fragen bei den Studierenden: Was sagen die Eigentümer der Häuser zu solchen kritischen Kunstaktionen? Warum bezahlt die Stadt Jena einem Künstler den Strom für die Ausleuchtung von Kanälen, obwohl er Unbequemes vorhat? Was bewirken solche Kunstprojekte, und was bewirken sie speziell in der israelischen Gesellschaft? Auch darauf wusste die Dozentin Antworten: Eine so diverse und heterogene Gesellschaft wie die israelische beginnt, zumindest in bestimmten Kreisen, darüber nachzudenken, welchen Werten sie sich verpflichtet fühlt.

Mit Dalya Markovichs Vortrag am Institut fand zugleich ein Gegenbesuch statt, dem eine Kurzdozentur von Dr. Christiane Dätsch in Beit Berl vorausgegangen war. Der Austausch ist in die strategische Partnerschaft eingebettet, die die PH Ludwigsburg mit Beit Berl seit Jahren pflegt. 


Foto: Dr. Dalya Markovich (Mitte) mit (v.l.n.r.) Dr. Christiane Dätsch, Prof. Dr. Hubert Sowa und Prof. Dr. Thomas Knubben (Aufnahme: Arne Draheim)

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Thu, 12 Jul 2018 21:33:00 +0200
Per Bürgerbewegung in die Zukunft http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9619&cHash=257b1232a8a96604b0c03c6f237bcd9b Beim dritten Kulturdiskurs ist am Mittwoch, 11. Juli, 18 Uhr, der Kommunikationschef der... Weitere Informationen: http://www.aufbruch-stuttgart.com/ Foto: www.aufbruch-stuttgart.com ]]> Fri, 06 Jul 2018 20:58:00 +0200 Tunesien und seine Besucher http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9618&cHash=cebcce333d59b697d037952f6e2e75a5 Workshop zum Thema Kulturtourismus und Digitalisierung in Tunesien: Prof. Dr. Andrea Hausmann... Neben allgemeinen Vermarktungsthemen wie dem Branding standen insbesondere die Potenziale digitaler Strategien für die Erschließung von kulturellem Erbe im Fokus. Prof. Dr. Andrea Hausmann stellte in diesem Zusammenhang die Ergebnisse aus zwei aktuellen Studien des Instituts für Kulturmanagement vor, die sowohl aus der Anbieter- als auch der Nachfragersicht die Anwendungsmöglichkeiten und Rezeption neuer Medien beleuchten. Des Weiteren führte sie zum "state of the art" aus und stellte die primären Funktionsweisen digitaler Angebote heraus. Perspektivisch skizzierte sie eine mögliche "Roadmap" sowie geeignete Instrumente für die erfolgreiche Implementierung einer digitalen Strategie im tunesischen Kulturtourismus. 
Im Laufe der Gespräche mit touristischen und kulturellen Leistungsträgern vor Ort kristallisierte sich allerdings auch heraus, dass digitale Strategien grundsätzlich erst dann sinnvoll sind, wenn die Rahmenbedingungen vor Ort so ausgerichtet sind, dass die primären Bedürfnisse und Erwartungen von Kulturtouristen bedient werden können; dazu gehören Transport, Verpflegung, Unterkünfte und Packaging. Destinationen mit starkem Schwerpunkt auf anderen Tourismussegmenten ist zudem zu empfehlen, erst eine intensive Analyse der neuen Zielgruppe vorzunehmen und die wichtigsten Leistungsträger zu schulen, bevor an eine aktive kulturtouristische Akquise zu denken ist. Foto: Das römische Theater in Dougga (Copyright: A. Hausmann)]]>
Fri, 06 Jul 2018 20:10:00 +0200
Was ein Kulturerlebnis ausmacht http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9588&cHash=95a81a59137d4ba65cf7202863426507 Zweiter Kulturdiskurs am Donnerstag, 28. Juni, 18 Uhr: Die Kulturmanagerin und systemische... Tue, 26 Jun 2018 15:17:00 +0200 Kulturtourismus im ländlichen Raum http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9552&cHash=572014e980731fb6d046dc6dcdd7a374 Tourismus NRW lädt am Freitag, 7. Dezember, zum Fachkongress "Kulturtourismus im ländlichen Raum"...   des Fachkongresses „Kulturtourismus im ländlichen Raum“, zu dem Tourismus NRW im Rahmen seines Projekts „Innovationsprogramm KulturReiseLand NRW“ am Freitag, 7. Dezember, nach Münster einlädt. Bei der Bestandsaufnahme mit Lösungsansätzen werden aktuelle Zielgruppen und die Sicht der Nachfrager ebenso beleuchtet wie unterschiedlichste Angebote und neue Technologien. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Andrea Hausmann, Leiterin des Instituts für Kulturmanagement an der PH Ludwigsburg, geben Fachleute aus Wissenschaft und Praxis Einblick in die Erfolgsstrategien kulturnaher Angebote im deutschsprachigen Raum. Der Fachkongress ist Teil des von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projektes „Innovationsprogramm KulturReiseLand NRW“, das Tourismus NRW gemeinsam mit seinen Partnern, den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe, dem Tourismusverbund Südlicher Niederrhein, dem Münsterland e.V., der Niederrhein Tourismus GmbH, der NRW-Stiftung, der OstWestfalenLippe GmbH und dem Zweckverband Region Aachen umsetzt. Das Projekt hat zum Ziel, Kulturangebote abseits der urbanen Zentren des Landes in den Fokus zu stellen, ihre Vermarktung zu optimieren sowie die stärkere Vernetzung der Bereiche Kultur und Tourismus anzuregen. Kulturtourismus gilt seit Jahren als Megatrend in Europa. Während die Städtedestinationen lange im Vordergrund standen, wird Kultur zunehmend auch abseits der urbanen Zentren als Reisethema beworben. Versteht sich das einerseits aus der angebotsorientierten Perspektive, um Kultureinrichtungen die verdiente Aufmerksamkeit zu verschaffen, gilt Kulturtourismus vielerorts auch als Steigbügel für Wirtschaftsförderungsmaßnahmen und Hoffnungsträger für konjunkturschwache Regionen. So müssen die kulturtouristischen Angebote am Ende vielen Ansprüchen genügen, um im Wettbewerb der Destinationen und Reisethemen bestehen zu können. Aufgrund des begrenzten Platzangebots im Barocksaal des Erbdrostenhofs in Münster ist die Teilnahme nur nach Anmeldung unter unten stehendem Link möglich.  Anmeldung und weitere Informationen: https://www.touristiker-nrw.de/tourismus-nrw-laedt-zum-fachkongress-kulturtourismus-im-laendlichen-raum/
Foto: NRW Tourismus]]>
Sat, 09 Jun 2018 20:01:00 +0200