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Zwischen Tradition und Innovation

30.10.2019

Beim ersten Kulturdiskurs am Mittwoch, 30. Oktober, ist Christoph Bader, Leitung Marketing und Kommunikation am Nationaltheater Mannheim, in Ludwigsburg zu Gast


Das von Kurfürst Carl Theodor als „stehende Bühne” gegründete Nationaltheater Mannheim ist seit 1839 ganz in städtischer Verantwortung – und damit das älteste kommunale Theater der Welt. Als solches pflegt es seine Traditionen: Schillers Dramen und Mozarts Werke sind nicht nur fester Bestandteil des regulären Spielplans, sondern kommen auch während des Mannheimer Mozartsommers und der Internationalen Schillertage auf die Bühne. Daneben zeigt sich das Theater innovativ und expermientierfreudig: Zahlreiche Ur- und deutsche Erstaufführungen prägen das Programm im Großen Haus; auch auf der 2012 gegründeten Bürgerbühne darf experimentiert werden.

 

Mit der geplanten Generalsanierung steht das Nationaltheater in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen: Wie sie sich auf die Arbeit eines leitenden Kulturmanagers im Haus, namentlich der Abteilung Marketing und Kommunikation, auswirken, ist das Thema des ersten Kulturdiskurses im Wintersemester 2019/20 am Institut für Kulturmanagement. Zu Gast ist am Mittwoch, 30. Oktober, 18 Uhr, Christoph Bader und gibt Antworten auf Fragen zu Marketing und Kommunikation in Umbruchzeiten. 

 

Mit ihm kehrt auch ein Absolvent des Master-Studiengangs „Kulturwissenschaft und Kulturmanagement“ nach Ludwigsburg zurück: Bader schloss nach einem Bachelorstudium der Deutschen Literatur und der Wirtschaftswissenschaften in Konstanz 2012 seinen Ludwigsburger Master ab. Es folgten berufliche Stationen am Theater Konstanz und beim Theater Orchester Biel Solothurn.

 

Foto: Ch. Bader / Nationaltheater Mannheim


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