Kommunikation im Controlling

08.10.2016

Welche Rolle spielt eine reibungslose Kommunkation im Controlling? Das ist das Thema des 6. Treffens des Forums Theater Controlling am 14. Oktober in Ludwigsburg


Controlling als kulturmanageriale Aufgabe ist nicht nur in Kulturbetrieben, sondern auch in den Medien präsent: Die Zeitschrift „Das Orchester“ widmet ihre aktuelle Ausgabe (Oktober 2016) dem Thema „Controlling im Orchesterbetrieb“ und setzt sich intensiv mit dem Schwerpunkt auseinander. Auch das Onlinemagazin „Kulturmanagement Network“ beschäftigt sich in seiner Oktober-Ausgabe mit dem Thema Controlling. Da darf das Institut für Kulturmanagement nicht fehlen: Pünktlich zu Semesterbeginn lädt es zu seiner sechsten Expertenrunde „Forum Theater-Controlling“ ein. Am Freitag, 14. Oktober, treffen sich auf Initiative von Dr. Petra Schneidewind und des Beirats des Forums rund 20 Mitglieder der Runde in Ludwigsburg, um sich über das Thema „Controlling als Kommunikationsprozess“ auszutauschen.

 

Informationen pflegen und sammeln ist eine genuine Aufgabe des Controllings. Doch entscheidend ist letztlich, was mit diesen Informationen geschieht: Wer berichtet welche Inhalte an wen? Welche Entscheidungen werden getroffen? Welche Kommunikationsmuster und -wege gibt es?  Wie sind die Informationspools in den einzelnen Häusern ausgestattet, und wie werden sie gepflegt? Welche Erfahrungen liegen bei der Aufbereitung von großen Datenmengen und der Empfängerorientierung vor, also der Frage, ob die Informationen auch wirklich ankommen? Diese und weitere Fragen sollen im Teilnehmerkreis genau erörtert werden. Angeregt wird die Diskussion durch kurze Inputs der Referenten David Vogel von Creative Catalyst und Martin Woywod von Reservix.

 

Weitere Infos:
Forschung/Forum Controlling

 

 

Foto: Jürgen Pelz, geschäftsführender Direktor des Staatstheaters Darmstadt und Mitglied im Beirat Forum Theater-Controlling, referert in Ludwigsburg.(Aufnahme: Petra Schneidewind)


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