Neue Ansätze zum kulturellen Erbe

11.10.2016

Krakau - Ludwigsburg - Paris: Acht europäische Institute bereiten auf drei Folgekonferenzen gemeinsam ein europäisches Projekt zum Kulturerbe-Management vor


Am Anfang stand eine Tagung im November 2015 an der Jagiellonischen Universität in Krakau, bei der sich elf Institute für Kulturmanagement, Kultursoziologie und Kulturpolitik aus acht europäischen Ländern mit zentralen Problemen und neuen Ansätzen im Kulturerbe-Management befassten.

 

Daraus ist in der Folgekonferenz im Sommer 2016 in Ludwigsburg das Forschungprojekt „Participative Cultural Heritage Management“ entstanden, das sich mit verschiedenen partizipativen Ansätzen im Umgang mit dem kulturellen Erbe in ausgewählten Ländern Europas anhand von Best Practice-Fällen beschäftigt.

 

Nun geht das Projekt mit der dritten und letzten Vorbereitungskonferenz vom 13. bis 15. Oktober 2016 an der Université de Versailles in Saint Quentin bei Paris in die entscheidende Phase. Es gilt, die endgültigen Arbeitspakete zu schnüren, Zeitpläne zu definieren und die Förderanträge einzureichen. Der Beitrag des Institutes für Kulturmanagement Ludwigsburg befasst sich unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Knubben mit einer vergleichenden Analyse genossenschaftlicher Ansätze im Umgang mit dem kulturellen Erbe in Europa.

 

Text: Th. Knubben
Foto: Svetlana Hristova


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