Der lernende Kulturbetrieb?

30.01.2017

Prof. Dr. Armin Klein geht in den Ruhestand: Am Mittwoch, 1. Februar, 18 Uhr, hat er an der PH seine Abschiedsvorlesung über den (nicht) lernenden Kulturbetrieb gehalten


Nun heißt es Abschied nehmen: Nach rund 23 Jahren als Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg geht Armin Klein in den Ruhestand. Am Mittwoch, 1. Februar, 18 Uhr, hat er im Gebäude 1, Hörsaal 1101, seine Abschiedsvorlesung gehalten. Nach einer Begrüßung durch den Dekan der Fakultät II, Kultur- und Naturwissenschaften, Prof. Dr. Robert Lang, und einer Würdigung durch den Leiter des Instituts für Kulturmanagement, Prof. Dr. Thomas Knubben, las Prof. Dr. Armin Klein zum Thema "Warum öffentliche Kulturbetriebe nicht lernen (müssen)". Der Vortrag war hochschulöffentlich.

 

Prof. Dr. Armin Klein studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Mainz und wurde 1993 mit einer Arbeit über Perspektiven der kommunalen Kinderkulturarbeit zum Dr. phil. an der Universität Marburg promoviert. Er war zunächst als Leitender Dramaturg am Theater am Turm in Frankfurt am Main (1979 bis 81) tätig, bevor er Kulturreferent der Universitätsstadt Marburg/ Lahn (1981 bis 94) wurde. Seit 1994 ist er Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Hier leitete er den Master-Aufbaustudiengang, bis 2011 das Kontaktstudium Kulturmanagement und war Vorsitzender des Prüfungsausschusses. Der kulturellen Öffentlichkeit ist Armin Klein durch zahlreiche Veröffentlichungen und eine umfangreiche Lehrtätigkeit sowie Gastvorträge im In- und Ausland bekannt.

 

Foto: Ch. Dätsch


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