Stuttgarts reflexive Avantgardisten

06.09.2017

Ergebnisse der Umfrage "Welche Öffentlichkeitsarbeit braucht die Stuttgarter Kultur?" liegen vor - Studierendenprojekt erfragte Wirksamkeit von PR-Maßnahmen


Die baden-württembergische Landeshauptstadt ist reich an großen und kleinen Kultureinrichtungen: Wer bildende Kunst, Musik- und Sprechtheater, Konzerte oder Kulturgeschichte liebt, kann über das Angebot nicht klagen. Auch die freie Szene hat sich ihren Platz erobert. Zahlreiche dieser Veranstalter und Einrichtungen werden vom Kulturamt der Stadt Stuttgart gefördert. Doch wie informieren sich die Kulturliebhaber und Freunde kultureller Einrichtungen in Stuttgart über das vielfältige Angebot?

 

Das wollte das Kulturamt genauer wissen und erarbeitete gemeinsam mit dem Statistischen Amt der Stadt sowie einer Gruppe von 16 Studierenden des Instituts für Kulturmanagement eine erste Studie zum Thema. Sie basiert auf einer On- und Offline-Befragung des Kulturpublikums von November bis Dezember 2016, die in den Einrichtungen sowie auf deren Webseiten vorgenommen wurde; ergänzt wurde die Publikumsbefragung durch eine Befragung der Kultureinrichtungen selbst. Ebenfalls Teil der Auswertung war die Interpetration der Daten unter Anwendung einer Kulturnutzertypologie, die Aufschluss über weitere Vorlieben geben sollte.

 

Das Resumee der Studierenden (Leitung: Dr. Christiane Dätsch) liegt jetzt als pdf-Datei vor und kann auf der Website des Instituts abgerufen werden. Es soll außerdem in den für den Jahreswechsel 2018/19 avisierten Gesamtbericht des Kulturamtes der Stadt Stuttgart einfließen und durch eine konzise Zusammenfassung auch in den Mitteilungen des Statistischen Amts der Stadt Stuttgart vorgestellt werden.

 

Foto: Stadt Stuttgart


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