the art of horror 2007the art of horror 2007

the art of horror 2007

Symposium zur Kunst des Schreckens

"Die Lust am Horror ist […] allgegenwärtig: im Film, in der Bildenden Kunst, in der Musik und auf der Bühne“. Mit dieser Beobachtung eröffnete Prof. Dr. Thomas Knubben von Institut für Kulturmanagement in Ludwigsburg die Keynote zum Symposium „the art of horror – die Ästhetik des Schreckens“.

 Die „Inszenierung des Schreckens“ ist in den letzten Jahren nicht nur im Alltag und in den Medien, sondern auch in der Kunst zu einem „Hype“ geworden. Karlheinz Stockhausen, Calixto Bieito, Christian Jankowski, Cindy Sherman und Damien Hirst wurden dafür ebenso genannt wie Künstler aus der Populär- und Underground-Szene, etwa die Popgruppe U2, die Heavymetal-Band Iron Maiden oder Mel Gibson mit dem Film Die Passion Christi.

In Kooperation mit der Stuttgarter Akademie der Bildenden Künste organisierten Studierende des Magister- / Master-Studiengangs das Symposium - und tauchten nicht nur in die Abgründe von Furcht und Schrecken, sondern hatten auch viel Freude an der organisatorischen wie inhaltlichen Aufgabe.

Weitere Infos

Ein Teil der Dokumentation des im Jahre 2007 durchgeführten Projekts ist hier online abrufbar:

 

Kongressbericht

 

Programm

 

Screenshots der Website

 

Referentenliste