Apps und Co. im KulturtourismusApps und Co. im Kulturtourismus

Apps und Co. im Kulturtourismus

Konzeption und Praxistransfer

In Zeiten des digitalen Wandels müssen Kulturtourismusanbieter ihre bisherigen Vermarktungs- und Vermittlungsstrategien überdenken. Vielen Kultureinrichtungen ist es aufgrund fehlender personeller Ressourcen und Expertise nicht möglich, selbstständig diesen digitalen Wandel wahrzunehmen und strategieorientiert umzusetzen. Sie sind somit auf die Hilfe externer Experten angewiesen.

 

Die Teilnehmer des Projektseminars „Apps und Co im Kulturtourismus“ (Leitung: Prof. Dr. Andrea Hausmann / Lena Weuster M.A.) setzten sich im Sommersemester 2017 und im Wintersemester 2017/18 konzeptorientiert mit dieser Thematik auseinander. Dafür arbeiteten sie zunächst wissenschaftliche Erkenntnisse heraus und vertieften diese am Praxisbeispiel Instagram als Marketingtool im (Kultur-)Tourismus. Partnerin hierfür war Susanne Bleibel, Expertin für digitale Kommunikation bei Tourismus Baden-Württemberg. Auf diese Arbeiten baute das Projekt im Wintersemester 2017/18 auf: Die Studierenden entwickelten nun selbstständig einen Best-Practice-Leitfaden für den Einsatz von Apps zur touristischen Vermittlung und Vermarktung von Kulturerbe; er lag am Ende des Semesters vor und ist auf dieser Seite abrufbar (rechte Spalte). 

 

Das Projekt wurde in Kooperation mit ausgewählten Kulturerbestätten und Touristikern durchgeführt und erprobt, unter ihnen Christian Gries, Projektleiter „Digitale Medien und Strategien für Museen", Bayerisches Amt für Landesdenkmalpflege.

 

 

Leitfaden digitale Strategien