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Auftakt: Workshop in Beit Berl

16.03.2020

Auftakt des internationalen Studierendenlabors "Shared and/or Contradictionary Heritage?" am Beit Berl College in Israel: Workshop mit zehn israelischen Studierenden zur Ideenfindung


Welche Rolle spielt kulturelles Erbe heute für die individuelle, aber auch die kollektive Identität einer Gruppe, einer Region oder einer Nation? Mit Fragen wie dieser beschäftigt sich das zweijährige Studierendenprojekt „Shared and/or Contradictionary Heritage? Perspectives on German and Israeli Arts, Museums and Societies“, das seit Oktober 2019 mit Mitteln des Baden-Württemberg Stipendiums für Studierende - BWS plus ermöglicht wird.

 

Als Kernstück des Projekts startet im kommenden Sommersemester mit je zehn Studierenden aus Ludwigsburg und Israel zu diesem Thema ein studentisches Forschungslabor. Zu seiner Vorbereitung war jetzt Dr. Christiane Dätsch an der Fakultät Hamidrasha des Beit Berl College bei Tel Aviv zu Gast, um Impulse zum Thema, zur Idee und Realisierung des Projekts zu vermitteln.

 

Im Anschluss an die Vorträge von Dr. Dalya Markovich über Migration und Dr. Christiane Dätsch über „Shared Heritage“ ergaben sich lebhafte Diskussionen und viele Fragen zum Gehörten. Nun arbeiten die Studierenden an ersten Ideen für eigene Fallbeispiele. Sie werden bis zum 1. April verschriftlicht, um im Sommersemester sodann mit Ideen der deutschen Studierenden im Projekt abgeglichen zu werden. Im August ist das erste Zusammentreffen der Gruppen in Deutschland vorgesehen.

 

Foto: Chava Brownfield-Stein


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