Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/ News de Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2c-kuma-t-01/templates_neu/img/logo_fuer_rss.png http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/ 109 65 News TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 16 Sep 2020 13:35:00 +0200 Gestoppter Wachstumstrend? http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=12015&cHash=725d508e0505e9cc4a313c569db84872 Was bedeuten die Corona-Verordnungen für den Kulturbetrieb - langfristig? Darüber hat Prof. Dr.... ganze Interview ist nachlesbar unter https://www.lkz.de/home_artikel,-es-gibt-bleibende-schaeden-_arid,606717.html Foto: Screenshot e-paper- LKZ ]]> Wed, 16 Sep 2020 13:35:00 +0200 Tandemarbeit trotz Corona http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11994&cHash=2134abf458a2fedf659ad2863d08a8da Das Projekt „Shared and/or Contradictory Heritage?“ führt vom 3. bis zum 5. August zwanzig deutsche... Perspectives on German and Israeli Arts, Museums and Societies“ gestellt, das seit Oktober 2019 vom Institut für Kulturmanagement in Kooperation mit der Kunstfakultät der Partnerhochschule Beit Berl in Kfar Saba, Israel, realisiert wird. Es handelt sich um ein Projekt, das im Rahmen des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs für Studierende – BWS plus, einem Programm der Baden-Württemberg Stiftung über zwei Jahre finanziert wird. Kern ist ein studentisches Forschungslabor mit 20 Studierenden, die in Tandems Fallbeispiele aus ihren Ländern zum Kulturerbe erarbeiten. Geteiltes Kulturerbe – darunter verstehen Weltorganisationen wie die UNESCO, Verbünde wie die EU oder Länder wie Deutschland und Israel eine neue Sicht auf kulturelles Erbe, das sich auf ihrem Territorium befindet, und das in anbetracht von Globalisierung und Migration neuer Interpretationen bedarf. Wie wird Kulturerbe, etwa das von Minderheiten, in Migrationsgesellschaften vermittelt? Was ist eine dialogische Erinnerungskultur? An diesen und ähnlichen Fragen arbeiten die Tandems und tauschen sich über Perspektiven ihrer Länder und Disziplinen aus. Der Besuch der Israelis in Ludwigsburg war für die erste Augustwoche vorgesehen – dann kam der universitäre Shutdown. Statt den Austausch zu verschieben, planten die Teilnehmenden am Bildschirm weiter. Von Montag, 3. August bis Mittwoch, 5. August findet ihre Zusammenkunft nun als virtueller Workshop statt; neben Arbeitsphasen sind auch Vorträge von drei Experten zu Feldern des kulturellen Erbes eingeplant. Den Auftakt macht am Montag, 3. August, 14 bis 15 Uhr, Dr. Caroline Jessen, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Transnationale Bibliotheken“ des Forschungsverbundes Marbach-Weimar-Wolfenbüttel (MWW). Sie wird über ihre Arbeit an deutsch-jüdischen Nachlässen und die Idee des geteilten Erbes in Archiven sprechen. Jessen lebte von 2008 bis 2015 in Jerusalem, wo sie unter anderem das Projekt „Traces of German-Jewish History“ für das Deutsche Literaturarchiv Marbach koordinierte. Mit dem Gedanken des geteilten Erbes in Migrationsgesellschaften setzt der Duisburger Germanist, Anglist und Pädagoge Burak Yilmaz in seinem Vortrag am Dienstag, 4. August, 14 bis 15 Uhr, einen weiteren Akzent: Er stellt sein Projekt „Junge Muslime in Auschwitz“ vor, in dessen Rahmen er seit 2012 junge deutsche Muslime nach Au-schwitz begleitet und die gemeinsamen Erfahrungen künstlerisch reflektiert. Sein Ziel ist es, junge Migranten für die Geschichte jenes Landes zu sensibilisieren, in dem sie leben. Für sein Projekt erhielt Yilmaz 2018 das Verdienstkreuz am Bande. Am Mittwoch, 5. August, wird von 14 bis 15 Uhr die universale Perspektive der UNES-CO aufs Kulturerbe anhand des Beispiels Bauhaus thematisiert. Der ehemalige stellvertretende Leiter des Stuttgarter Amts für Stadtplanung und Wohnen sowie Beauftragte der Landeshauptstadt für die Weißenhofsiedlung Friedemann Gschwind berichtet über seine Forschungen über Le Corbusier. Dessen Doppelhaus und Einfamilienhaus in der Weißenhofsiedlung gehören seit 2016 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Alle drei Vorträge entstammen Tandem-Ideen, die von Studierenden im Sommersemester entwickelt wurden, und an denen sie im Wintersemester 2020/21 weiterarbeiten. Am Ende des Projekts 2021 stehen eine Website und eine Publikation – und auch der nachgeholte reale Besuch im jeweiligen Partnerland.    Zuhörer sind bei den Impuls-Vorträgen willkommen! Da das Gespräch über eine Online-Plattform stattfindet, werden Interessierte gebeten, sich bis eine Stunde vor Beginn der Gespräche unter daetsch(a)ph-ludwigsburg.de anzumelden, sie erhalten dann den Zugang. Foto: Elfi Carle]]> Thu, 30 Jul 2020 10:25:00 +0200 Professorentitel für Simon A. Frank http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11993&cHash=1b4edcc57da96a1d6b0b574b6abbde02 Dr. Simon A. Frank, ehemaliger Mitarbeiter des Instituts für Kulturmanagement, hat im Juli eine...
Foto: Simon A. Frank (zweiter von rechts). (Foto: FOM Hochschule)]]>
Thu, 30 Jul 2020 10:25:00 +0200
Weiterbildung für Bibliothekare http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11984&cHash=83b9e405b966abf7e9fdd367b5cdc06f Das Kontaktstudium Kulturmanagement kooperiert seit Juli 2020 mit dem Kontaktstudium Bibliotheks-... Weitere Informationen geben:  Prof. Cornelia Vonhof, HdM, Studiengang Informationswissenschaften Dr. Petra Schneidewind, PH Ludwigsburg, Institut für Kulturmanagement Foto: Bibliothek und Information, Ausgabe 07/2020 ]]> Tue, 21 Jul 2020 17:14:00 +0200 Für Kunst und Kultur begeistern http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11973&cHash=302a7a2a1afca1b530fe4c724614e87f Zu Gast beim dritten Kulturdiskurs am Mittwoch, 15. Juli, 18 Uhr: Kunst- und Kulturvermittlerin... sarah.schuhbauer(a)ph-ludwigsburg.de für das Gespräch anzumelden. Es wird eine Mail mit dem Link und den Zugangsdaten verschickt. Foto: privat]]> Wed, 01 Jul 2020 14:47:00 +0200 Einschränkung im Direktkontakt http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11825&cHash=d1a4191780075e483b255b7cebf54b08 Um der Ausbreitung des Corona-Virus vorzubeugen, sind die Institutsmitglieder nur eingeschränkt... Mitarbeiterseite des Instituts und der dort angegebenen Kontaktdaten zu orientieren. Auch in allen anderen administrativen Abteilungen der Hochschule herrscht bis auf weiteres ein eingeschränkter Betrieb. Die Verwaltungsabteilungen erhalten eine Notbesetzung mit je einer Person aufrecht.  Mit der vorübergehenden Schließung der Hochschule hofft das Ministerium, die Verbreitung des Virus in größeren Ansammlungen von Menschen zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen. Gespräche,Forschungsaktivitäten und mündliche Prüfungen in kleinen Gruppen können bei Beachtung entsprechender Schutzmaßnahmen allerdings weiterhin stattfinden. Die Information des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Wür1ttemberg werden derzeit fast täglich aktualisiert. Weitere aktuelle Informationen: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/massnahmen-zur-eindaemmung-der-verbreitung-des-coronavirus/ Foto: Echtzeitkarte Coronavirus (Quelle: https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/)]]> Tue, 30 Jun 2020 13:48:00 +0200 Auf dem Weg in eine digitale Zukunft? http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11946&cHash=62a9fbf9e4adf68977b10e3867e60bc4 Online zu Gast beim zweiten Kulturdiskurs am Mittwoch, 1. Juli, 18 Uhr: Prof. Carl Bergengruen,... Das Jahr 2020 stellt für viele Kultureinrichtungen eine große Herausforderung dar. Die „Corona-Krise“ hat dafür gesorgt, dass viele Kultureinrichtungen digitale Formate auf verschiedenen Kanälen auch für ihr Programm testeten. Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) widmet sich dem Thema Digitalisierung schon länger, hat Coaching-Programme für Museen und Bibliotheken entwickelt und betreut, um den digitalen Wandel der Einrichtungen zu unterstützen. Darüber spricht am Mittwoch, 1. Juli, 18 Uhr, der Geschäftsführer der MFG, Prof. Carl Bergengruen, beim zweiten Kulturdiskurs im Sommersemester 2020.

Prof. Dr. Carl Bergengruen studierte Germanistik und Romanistik und absolvierte ein einjähriges Filmstudium in den USA. Für den Südwestfunk (SWF) und den Mitteldeutschen Rundfunk /MDR) arbeitete er als Fernsehfilmredakteur, für den Südwestrundfunk (SWR) als Redaktionsleiter und Produzent. Erfolgreiche Fernsehfilme wie „Stauffenberg“, „Mogadischu“ und „Romy“ sind unter seiner Leitung entstanden. Von 2011 bis 2013 war Prof. Dr. Bergengruen Vorsitzender der Geschäftsführung der Studio Hamburg GmbH, bevor er im Dezember 2013 die Geschäftsbereiche MFG Filmförderung und MFG Kreativ bei der MFG in Stuttgart übernahm; letztere unterstützt die Kultur- und Kreativschaffenden im Südwesten. Im Kompetenzfeld Digitale Kultur unterstützt die MFG im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Museen, Bibliotheken und weitere Kultur- und Gedächtniseinrichtungen auf dem Weg in eine digitale Zukunft.

Die Veranstaltung ist hochschulöffentlich. Da das Gespräch über eine Online-Plattform stattfindet, werden Interessierte geben, sich unter sarah.schuhbauer(a)ph-ludwigsburg.de für das Gespräch anzumelden. Es wird eine Mail mit dem Link und den Zugangsdaten verschickt.

Text: Sarah Schuhbauer M.A. / Dr. Christiane Dätsch

Foto: MFG Baden-Württemberg

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Fri, 12 Jun 2020 13:02:00 +0200
Am Computer auf Reisen http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11936&cHash=da05d63611e4ef3aab846401f75fdf16 Nordrhein-Westfalen im Spiegel von Kultur- und Medienschaffenden: Die virtuelle Exkursion der... Mit rund 17,9 Millionen Menschen ist Nordrhein-Westfalen das bevölkerungsreichste und dicht besiedeltste der 16 deutschen Bundesländer. Bei Besucherinnen und Besuchern aus In- und Ausland wird es immer beliebter: Grund dafür ist unter anderem die Vielfalt an Kulturangeboten, die dortige Industriekultur, die längst zum UNESCO-Welterbe gehört, Museen von Weltrang, international bekannte Festspiele und eine große Medienlandschaft. So fiel die Wahl nicht schwer, die diesjährige Wochenexkursion der Zweitsemester im Master-Studiengang „Kulturwissenschaft und Kulturmanagement“ in diesen Teil Deutschlands zu unternehmen – doch dann machte die Conora-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. An die Stelle des einwöchigen Besuchs vor Ort rückte eine zweitägige virtuelle Exkursion (Leitung: Prof. Dr. Andrea Hausmann / Sarah Schuhbauer M.A.). „Nicht immer schön, aber immer überraschend und spannend“: Mit diesen Worten beschrieb Dr. Heike Döll-König, Geschäftsführerin von Tourismus NRW, ihr Bundesland zu Beginn des virtuellen Treffens. Die Städte und Orte sind hier von Transformation und Brüchen gezeichnet – umso authentischer ist, was sie anbieten. Auch Prof. Dr. Hans-Peter Noll, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Zollverein, betonte das Merkmal der Echtheit und Unverwechselbarkeit: Ihm zufolge stellt etwa die Zeche Zollverein in Essen ein einzigartiges Beispiel für einen gelungenen Wandel dar. Er berichtete von Maßnahmen der Digitalisierung und der Weiterentwicklung des Standorts. Zugleich wies er darauf hin, dass es wichtig sei, den Welterbe-Standort nicht zu vergessen, sondern die Idee fortzuschreiben. Neben der Industriekultur nimmt auch die Theater- und Musiklandschaft eine wichtige Rolle in NRW ein. Alois Banneyer, Projekt-Koordinator bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen, und Lilja Kopka, zuständig für Produktion und Programm, berichteten von der Absage des Festivals 2020 und den damit verbundenen Folgen. Dabei betonten sie sowohl die finanziellen und kommunikativen Herausforderungen als auch den positiven Austausch mit den Kunstschaffenden sowie den Zuschauerinnen und Zuschauern. Auch der Orchestermanager und stellvertretende geschäftsführende Direktor des Gürzenich Orchesters Köln Frank Lefers kam auf die Folgen von „Corona“ zu sprechen und gab darüber hinaus Einblicke in den aktuellen Markenbildungsprozess und die Musikvermittlungsprogramme seines Orchesters. Um Vermittlungsarbeit ging es auch im Gespräch mit Annika Plank, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung der Kunstsammlung NRW: Ihre primäre Aufgabe ist der Dialog mit Besuchergruppen und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Initiativen der Stadtgesellschaft, so Plank. Und NRW als Medienstandort? Auf diesen Aspekt machten Linda Marie Schulhof, Leitern des Bereich Veranstaltungen des DuMont-Buchverlages , und Christian Sülz, Pressesprecher und Leiter der Abteilung Kommunikation und Marketing des Deutschlandradios in Köln, aufmerksam. Schulhof, bei DuMont auch für die Pressearbeit zuständig, erläuterte die Besonderheiten der Öffentlichkeitsarbeit in der Buchbranche, während Sülz den Fokus auf das Marketingthema Zielgruppen, das journalistische Selbstverständnis des Deutschlandradios und die Gewährleistung qualitativ hochwertiger Inhalte legte. Allen GesprächspartnerInnen sei für die Einblicke herzlich gedankt! Text: Sarah Schuhbauer Foto: Ruhrfestspiele]]> Tue, 02 Jun 2020 14:26:00 +0200 Die Neukonzeption eines Festivals http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11913&cHash=0e94c02412f10e318f80005d170244cd Zu Gast am Mittwoch, 13.Mai, 18 Uhr: Jochen Sandig, der neue Intendant der Ludwigsburger... Die Veranstaltung ist hochschulöffentlich, Interessierte werden gebeten, sich unter sarah.schuhbauer(a)ph-ludwigsburg.de für das Gespräch anzumelden. Foto: Jean Baptiste Millot]]> Mon, 11 May 2020 11:59:00 +0200 Essais über Kunst und Leben http://kulturmanagement.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=20009&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11843&cHash=b9dbafbff86e846fbecc9d77df5ca045 Publikation mit gesammelten Essais von Thomas Knubben über Aspekte von Kunst und Leben in der... Buchinformation: Thomas Knubben (2020): Kunst und Leben. Essais,Tübingen, 240 S. (ISBN/EAN: 9783749610334), 24,00 Euro. Foto: Verlag ]]> Tue, 05 May 2020 17:51:00 +0200