Stuttgarter Podiumsdiskussion zur Selbständigkeit
Was motiviert Menschen dazu, ein eigenes Kulturunternehmen zu gründen? Welche Voraussetzungen braucht man, um sich als Selbständiger am Markt durchzusetzen? Reichen großes Kreativitätspotenzial und ein guter Businessplan aus? Unterscheidet sich der Kulturunternehmer vom Unternehmer aus der freien Wirtschaft? Und wie können Hochschulen Gründungswillige bei ihrem Vorhaben unterstützen?
Dies und mehr debattierten kompetente Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis bei der Podiumsdiskussion „Der Sprung in die Selbständigkeit – Unternehmer und Freelancer im Kulturbereich“. Hierzu hatten der Ehemaligen-Verein „KulturNetz“ und die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Stuttgart eingeladen.
Die Kulturjournalistin Dr. Lerke von Saalfeld moderierte den Meinungsaustausch. Außer ihr nahmen auf dem Podium Platz: Professorin Dr. Birgit Mandel, Leiterin des Studienbereichs Kulturmanagement und Kulturvermittlung an der Universität Hildesheim, Dieter K. Zimmermann, Berater beim Gründerbüro Stuttgart und Vorstandsmitglied des Expertennetzwerks „Senioren helfen Junioren Baden-Württemberg“, Claudia Fenkart-N’jie, Herausgeberin des „Kulturkalenders Baden-Württemberg“, Sabrina Fütterer, Inhaberin von „ikum – internet marketing“, und Simone Enge, Leiterin des Career Service der Staatlichen Musikhochschule in Stuttgart.
Der Rektor der Musikhochschule, Professor Dr. Werner Heinrichs, begrüßte die Gäste aus Ludwigsburg besonders herzlich, hatte er doch selber vor fast 20 Jahren das Institut für Kulturmanagement mit gegründet.
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